Lange musste der TTC Ihringen auf seinen Routinier Mario Danner verzichten, der am Samstag, seit fast einem Jahr Abstinenz, wieder ins Spielgeschehen eingreifen konnte. Der Start der Partie verlief erneut sehr schleppend und so stand es recht schnell 5:2 für den Tabellenführer aus Reute. Doch erneut bewiesen die Ihringer Moral und rissen das Spiel an sich. In den folgenden acht Einzeln wurde lediglich eines knapp im fünften Satz verloren und man konnte so einen 9:6 Erfolg gegen die starken Reuter für sich verbuchen. Rückkehrer Danner konnte mit siegreichem Doppel, sowie einem gewonnenen Einzel überzeugen und sein Comeback als durchaus gelungen bezeichnen.
Monat: November 2016
Knappe Niederlage nach über vier Stunden
Am Samstag Abend empfing man den aktuellen Tabellenletzten TV Freiburg-St.Georgen in der heimischen Kaiserstuhlhalle. Der Start der Partie konnte kaum schlechter laufen für die Gastgeber, die nach den Doppeln bereits 0:3 in Rückstand lagen. Zudem verlor man den Großteil der ersten Einzel und stand somit bei dem Zwischenstand von 2:8 mit dem Rücken zur Wand. Doch dann fassten sich die Ihringer ein Herz und kämpften um jeden Ball um die drohende Niederlage abzuwenden. Der TTC konnte sensationell die nächsten fünf spannenden Einzel für sich entscheiden und nach vier Stunden Spielzeit bahnte sich das entscheidende Schlußdoppel an. Trotz einer 1:0 Satzführung mussten sich Ivan Glavas und Maik Lucas im letzten Spiel des Abends jedoch mit 1:3 geschlagen geben. Mit der 7:9 Niederlage verlor man die letzten beiden Spiele gegen die Aufsteigerteams und darf sich nun auf den Kampf um den Klassenerhalt einstellen.
Sieg gegen Sonnland und Niederlage gegen BW Wiehre Freiburg
Gegen SB Sonnland Freiburg reichte es, obwohl die Sonnländer nur zu fünft antraten, zu einem äußerst knappen 9:6 Erfolg. Da Albert Sylmetaj sein letztes Einzel noch Entscheidungssatz umbog, kann man im Nachhinein froh sein, dass es nicht zum Schlussdoppel kam.
Trotz einer 3:1 Führung gegen Blau-Weiß Wiehre Freiburg musste man dem Aufsteiger nach über drei Stunden Spielzeit zum Sieg gratulieren. Fast alle folgenden Spiele standen auf des Messers Schneide, doch von 5 Spielen die in den fünten Satz gingen konnte man keines gewinnen. Drei dieser Spiele verlor man sogar in der Verlängerung des Entscheidungssatzes und so stand es am Ende 9:4 für den starken Gegner.